Noch
schneller als Hamburg nach dem Krieg seine Fleete also Teil seiner
maritimen
Identität zuschüttete, brachte der Hamburger Senat unter der
christlich-demokratischen
Ole-von-Beust-Leitung die Erinnerung an die Hamburger Tsunami-Opfer 2004
zum
Verschwinden und löschte sie rasch und effizient vom kollektiven
Gedächtnis der Hansestaat aus.
Uns, den Opfern des menschengemachten Tsunami-Massakers, zu dessen
Herbeiführung
Deutschland und seine maritimen Sicherheitsdienste ihren eigenen Anteil
leisteten, blies
nach der Rückkehr aus Thailand am Hamburger Flughafen nur der eiskalte
und steife
Wind ins Gesicht. Eine Hilfe für die Opfer suchten wir damals vergebens;
und sie ist auch heute noch nicht in Sicht. Dabei ist gerade der Umgang
mit den Opfern des Staatsversagens der
Lackmustest und Prüfstein für das Funktionieren eines Rechtsstaates.
Auch
Hamburg ist bei dem Test der Humanität und Rechtsstaatlichkeit kläglich,
sträflich und unentschuldbar durchgefallen.
Deutschlands
Handelsflotte gehört zu den größten weltweit. Hunderte von Schiffen,
darunter auch deutsche, kreuzen täglich unterwegs auf einer der
verkehrsreichsten Schifffahrtsroute der Welt die seismisch permanent
hochaktive Erdbebenzone des Sundagrabens in Richtung Malakka Straße und
umgekehrt. Auch die blind-taub-stummen Bummelanten zur See alias die
Deutsche Marine war schon damals im weltweiten Einsatz auf der Suche
nach Osama bin Laden und seinen Kumpanen. Unmittelbar akut bedroht waren
durch das gigantische Seebeben und den dadurch ausgelösten
transozenaischen Tsunami Schiffe und dicht bevölkerte Küsten, an deren
Hotelstränden Hunderttausende Touristen aus der ganzen Welt ihren Urlaub
verbrachten. Die vorhandene technische und organisatorische
Infrastruktur zur globalen maritimen Kommunikation (insbesondere im
Notfall) Das Global Maritime Distress and Safety System (GMDSS) - das weltweite Seenot- und Sicherheitsfunksystem - war vorhanden. Es ist
eine Zusammenfassung von technischen Einrichtungen, Dienststellen und
Regeln zur weltweiten Hilfe bei Seenotfällen und zur Sicherung der
Schifffahrt. GMDSS wurde im Rahmen von SOLAS, dem internationalen
Abkommen über die Sicherheit des Lebens auf See, eingerichtet. Über das System war es beispielsweise möglich, mittels INMARSAT-Enhanced Group Calls (EGC) an
alle INMARSAT C Terminals (womit alle ausrüstungspflichtige Schiffe per
Gesetz und viele andere zur Sicherheit ausgerüstet sind)
Sicherheitsinformationen/Maritime Safety Information
(MSI) im Rahmen der SafetyNET- und FleetNet-Prozedur zu verbreiten. Die Übermittlung entsprechender behördlicher Warnungen (Sécurité-Warnungen/Sicherheitsmeldungen) per Seefunk via INMARSAT und NAVTEX direkt an alle Schiffe (all ships) im Indischen Ozean und an die dortigen Operatoren der NAVAREAS und die Weitergabe dieser Warnungen mittels Funksprüche durch Schiffe an die Küstenfunkstellen und zwischen den Schiffen untereinander hätte zur Minderung der katastrophalen Folgen dieser vermeidbaren menschengemachten Katastrophe (Opferzahl
und desaströse Schadensfälle an Schiffen infolge Kenterung und
Strandung) wesentlich beitragen können. All das, was nicht hätte
unterbleiben dürfen, unterblieb unter krimineller, ja verbrecherischer
Verletzung des internationalen Seerechts (SOLAS) und der Regeln der Guten Seemannspraxis.
Nicht nur die Überlebenden des Desasters und die Hinterbliebenen, sondern auch jeder ehrbare und aufgeklärte Bürger Hamburgs,
einer Stadt mit jahrhundertelanger maritimer Tradition, erwarteten von
ihren politischen Vertretern und Lenkern dieser Stadt, dass diese
Katastrophe, die durch ein außerordentlich starkes Seebeben im maritimen Element, dem Indischen Ozean, ihren Ursprung hatte, dass
dieser Katastrophe, die nicht zuletzt aufgrund der Fahrlässigkeit und
Untätigkeit maritimer (auch in Hamburg ansässiger) Sicherheitsbehörden
(nämlich des Bundesamtes für Schifffahrt und Hydrographie, BSH) ihren Lauf nahm, dass gerade
dieser Katastrophe, die mit einem Leichenberg deutscher Bundesbürger
endete, gerade die Hansestaat Hamburg die größte Aufmerksamkeit bei
ihrer Aufarbeitung beimessen wird. Nichts dergleichen ist geschehen!
Wie ist das zu erklären?
Vollends versagt haben schließlich nicht nur das Bundesverkehrsministerium
(das kriminell fahrlässig nicht für entsprechende Notfallpläne für den
transozeanischen Notfall sorgte) und sein maritimer Hamburger Ableger (BSH)
sondern auch der in Hamburg beheimatete Verband Deutscher Reeder (VDR)
samt seiner darin zusammengeschlossenen Reedereien, die ebenfalls in
Hamburg ansässige International Union of Marine Insurance (IUMI) samt
ihren Mitgliedern: Allianz AG/Allianz Global Corporate & Specialty
(AGCS), übrigens auch mit einem Büro in Hamburg vertreten und Munich Re’s Marine Division sowie nicht zuletzt der zweite
Ableger des o.g. Bundesministeriums, die Bundesstelle für
Seeunfalluntersuchung (BSU) - ein korrupter Haufen untätiger und inkompetenter
Taugenichtse (die keine Untersuchung der maritimen Aspekte des verhängnisvollen Versagens vornahmen); darüber hinaus die Seenotleitung MRCC Bremen und das Havariekommando,
das sich stolz und hochtrabend Central Command for Maritime Emergencies
nennt, mit seinem Maritimen Lagezentrum (MLZ), um die wichtigsten
hiesigen zivilen Akteure des Totalversagens im maritimen Bereich zu nennen.
Darüber hinaus freilich unsere Bummelanten im Indischen Ozean, die Deutsche
Marine im Dauersuff und Langzeiturlaub zur See, damals im Dezember 2004 in
leitender Funktion an der Spitze eines multinationalen
NATO-Schiffsverbandes: Fregatte <Mecklenburg-Vorpommern, F 218>
(Schiff der Schande!) bei der Operation Enduring Freedom (OEF) am Horn von
Afrika. Dafür zeichnete das dysfunktionale Bundesverteidigungsministerium
verantwortlich, sprich ein veritabler Trümmerhaufen, darunter: das Einsatzführungskommando
der Bundeswehr (EinsFüKdoBw), Kommando Strategische Aufklärung
(KSA), Streitkräfteunterstützungskommando (SKUKdo), Geoinformationsdienst
der Bundeswehr (GeoInfoDBw), Amt für Geoinformationswesen der Bundeswehr
(AGeoBw), Flottenkommando Glücksburg und dort insbesondere:
Befehlshaber der Flotte, Chef des Stabes, Abteilung Nachrichtengewinnung und
Aufklärung, Geoinformationsdienst im Flottenkommando, Director Operation,
Einsatzführung und Führungsunterstützung.
Gezwungenermaßen kommen
wir schließlich abermals
auf das einleitend erwähnte kriminelle Bundesverkehrsministeriums (wo
seit 2004 - wie auch die VW-Betrugsaffäre evident zeigte - sich
monströse Mengen an krimineller Energie ansammelten) und seine
ministerielle Teufelsausgeburt in dessen Geschäftsbereich, nämlich auf
den Deutschen
Wetterdienst (DWD). Neben der Zentrale in Offenbach am Main gibt es sechs
weitere Regionalzentralen, darunter in Hamburg, die Außenstelle unter dem
Namen: DWD - Niederlassung Hamburg – Seewetteramt. Die
Hauptaufgabe des DWD (2600 Beschäftigte und 280 Millionen Jahresetat) ist es im
Amtsidiotenjargon: die Erbringung von
Dienstleistungen für die Allgemeinheit einschließlich des vorbeugenden
Hochwasserschutzes, die meteorologische Sicherung der Luft- und Seefahrt, die
Herausgabe von amtlichen Warnungen über Wettererscheinungen, die zu einer
Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung führen können, insbesondere
in Bezug auf drohende Hochwassergefahren durch Verbreitung meteorologischer Daten, Produkte und
Spezialdienstleistungen, insbesondere der Warnungen. Im Rahmen seiner Aufgaben
unterstützt der Deutsche Wetterdienst die Länder bei der Durchführung ihrer
Aufgaben im Bereich des Katastrophenschutzes. Im allgemeinverständlichen
Deutsch ist die wichtigste Aufgabe des DWD, vor wetterbedingten und allen
anderen vitalen Gefahren zu warnen, die auf Naturereignisse oder
lebensgefährliche bzw. gesundheitsschädigende Beeinflussung der Umwelt
zurückzuführen sind - soweit die hehren Ziele und die Ehrfurcht einflößende
Theorie.
Die
graue Praxis sieht indes weniger glanzvoll aus. An dieser Stelle wäre
vielleicht zur Klarstellung eine Erklärung angebracht, nämlich: Was hat
eine Wetterbehörde mit Tsunami-Warnungen zu tun? Die Antwort darauf ist
kurz: Sehr viel. Das liegt zum einen daran, dass auch Tsunamis
geophysikalischen Naturereignissen folgen und ihre zerstörerischen
Folgen an Land (Überflutung, Verwüstung, Massensterben) so sehr anderen
Flutkatastrophen ähneln (Hochwasser, Sturmflut), mit dem Unterschied,
dass die Verheerungen in der Regel viel schneller geschehen und noch
viel verhängnisvoller sind. Und zum anderen liegt es an Geld. Anstatt
also extra nur auf Tsunami-Warnungen spezialisierte Behörden zu bilden,
entschloss man sich, diese Dienststellen bei den nationalen Wetter- bzw.
Ozeanographiebehörden anzusiedeln, die ja ohnehin die Pflicht haben,
rund um die Uhr die Natur und Umwelt zu beobachten und bei drohender
Naturgefahr für Leib und Leben Alarm zu schlagen. So ist das bei der amerikanischen Wetter- und
Ozeanographiebehörde:
National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA), so ist das im
Falle der Japan Meteorological Agency (JMA) und beim Thai Meteorological
Department (TMD) - sie sind für Tsunami-Warnungen zuständig und
verantwortlich. Das Ergebnis dessen, wie dies am 26. Dezember 2004 bei
der NOAA, JMA, TMD und DWD funktionierte, war ein Berg aus 300.000
Leichen, darunter waren über 550 deutsche Bundesbürger und insgesamt ein
paar Tausend Touristen. Der kriminelle DWD-Saustall rührte nach dem
monströsen Seebeben im Sundagraben keinen Finger, um entsprechende
Warnungen an die deutschen Inlands- und Auslandsmedien (Rundfunk und
Fernsehen) sofort durchzugeben, obgleich gerade diese damals zwar nicht
die einzigen aber sehr wohl die wichtigsten waren, um die breite
Öffentlichkeit in Deutschland und die deutschen Touristen im Ausland
wirksam vor der drohenden Lebensgefahr zu warnen. Es hat sich jedoch
herausgestellt, dass im Kollektiven Bürokratischen Freizeitpark, zu dem ausnahmslos alle deutschen Sicherheitsbehörden gehören, statt pflichtgemäß zu arbeiten und für die Sicherheit
des Bürgers zu sorgen, dass dort bei den nicht dienstbereiten Pennern,
Schlampern und Taugenichtsen im Dauerkoma, Dauerurlaub oder Dauersuff
nur geschlampt, gepennt und außer einer Alibi-Beschäftigung gar nicht
pflichtgemäß gearbeitet wird.
Als sich am zweiten Weihnachtstag 2004 das zeitlich (8-10 Minuten) und räumlich (1400-1600 km) längste Beben überhaupt und das (seit Mai 1960) zweitstärkste je registrierte Beben der Magnitude 9.3 ereignete,
ein weltweit in wenigen Minuten registriertes und lokalisiertes
Monsterbeben, das ein Energieequivalent von Millionen der
Hiroshimabomben freisetzte und einen gewaltigen transozeanischen Tsunami
auslöste, war am 26. Dezember 2004 all
diese geballte maritime Kraft im zivilen und militärischen Sektor, die
für die maritime Sicherheit zu sorgen hatte und den Steuerzahler mit
Unsummen belastete also nicht in der Lage, im ozeanweiten Katastrophenfall untereinander und mit den übrigen zuständigen ausländischen GMDSS-Akteuren zu kommunizieren, den Katastrophenfall auszulösen und dabei - als Bestandteile des weltweiten Schiffswarndienstes und Seenot- und Sicherheitsfunksystems (GMDSS)
- dringende und wirksame Warnungen vor dem drohenden Tsunami an die
Schifffahrt und an die bedrohten Länder zu übermitteln. Zur globalen
zivilen und militärischen Satellitenkommunikation auf See standen der
INMARSAT IOR-Satellit und die europäischen MilSatCom-Systeme (Syracuse, Skynet, Sicral, SatComBw) bereit.
NICHTS HAT FUNKTIONIERT! DAS KOLLEKTIVE VERSAGEN VOR, WÄHREND UND NACH DER KATASTROPHE WAR TOTAL. DIE KRIMINELL FAHRLÄSSIG UNTERLASSENE HILFELEISTUNG DEUTSCHLANDS IM KATASTROPHENFALL AN DIE AHNUNGS-, ARG- UND HILFLOSEN LANDSLEUTE WAR EIN VERBRECHEN DES STAATES GEGEN SEINE BÜRGER UND GEGEN DIE MENSCHLICHKEIT!
Hamburg
hat dabei fleißig und kriminell mitgemacht - nicht zum ersten Mal. Dabei hat
sich gezeigt, dass es überhaupt keine Rolle spielt, wo sich die Flutkatastrophe
ereignet: im fernen Thailand oder mitten in der Stadt. Bei der Sturmflut vom
16./17. Februar 1962 kam es zu einer Flutkatastrophe an
der deutschen Nordseeküste. Ungeachtet
der Flutkatastrophe von 1953 (Hollandsturmflut mit über 1800 Todesopfern
in den
Niederlanden) wurden Elbdeiche nicht erhöht und viele andere hielten den
Fluten
nicht stand. Insgesamt waren 340 Tote zu beklagen. Hamburg war mit 315
Todesopfern (deren Namen bis heute keiner kennt und keiner gedenkt -
Stichwort: Deutsche barbarische Erinnerungs- und Gedenkkultur)
außergewöhnlich schwer betroffen. Ursächlich für das Ausmaß der
Katastrophe in
Hamburg waren gravierende städtebauliche und verwaltungsorganisatorische
Mängel, konkret technisch unzureichende und sich teilweise in einem
schlechten
Pflegezustand befindliche Deiche und andere
Hochwasserschutzeinrichtungen,
fehlende Notfallvorsorge für den Katastrophenfall, fehlendes
Krisenmanagement,
organisatorisches Chaos und schlichte behördliche Schlamperei.
Aus
dieser Lektion wurden keine Lehren gezogen. Um das akut bedrohte Leben
der
deutschen Bürger und Steuerzahler, die den Behördensaustall finanzieren
und am Leben halten, kümmerte sich 1962 und 42 Jahre später im Jahre
2004 keine behördliche
hanseatische und keine sonstige Sau. In den thailändischen zum Bersten
vollen Hotels, die überall den Empfang der Deutschen Welle
TV gewährleisteten, war es sogar möglich, vor dem kommenden Tod direkt
im
Hotelzimmer zu warnen. Trotz zweistündiger Vorwarnzeit kam von dem
kriminellen
Saustall in der deutschen Heimat kein Alarmzeichen, jedwede Warnung
unterblieb. So konnte
das Tsunami-Desaster 2004 seinen Lauf nehmen und seine blutige Ernte
einfahren. Das deutsche Volk hat mit Hunderten Getöteten und Tausenden Betroffenen einen hohen Blutzoll zahlen müssen
und die hierzulande Verantwortlichen für das Tsunami-Massaker haben
jede Menge Dreck am Stecken, weshalb die deutsche Tsunamiopfer-Liste
durch die kriminelle Bundesregierung bis heute unter Verschluss gehalten
wird.
Das
ist unsere auf maritime Aspekte orientierte und auf Deutschland
bezogene Erklärung dafür, warum es damals nach unabwendbaren
katastrophalen Naturereignissen (Seebeben, Tsunami) zu einer abwendbaren
menschengemachten, sprich in Entstehung und Ausmaß von Menschen
verschuldeten Tsunami-Katastrophe kam und wo nach Tätern, Mittätern und
Schuldigen, die klar benennbar sind, gesucht werden muss, nämlich vor
allem in den eigenen Reihen. Der hanseatische
und bundesdeutsche Saustall unterscheidet sich eben in vielerlei
Hinsicht nicht im Geringsten vom
gewöhnlichen Schweinestall. Und in diesem Schweinestall gibt es sehr
viele Schlächter und Verbrecher, an deren Händen Blut ihrer
massakrierten Landsleute klebt und die dafür in keiner Weise und zwar
weder dienstlich noch politisch und weder zivilrechtlich noch
strafrechtlich belangt wurden - ein zivilisatorischer Bruch mit der Moral und den Normen des Rechtsstaates und eine Schande des Jahrhunderts!
Deutschland - nach Selbstauskunft und
Eigendarstellung die großartigste Demokratie der Welt schlechthin - hat 35
Jahre lang seine Kriegsverbrechen verdrängt und unter der Decke gehalten und
seine Opfer gedemütigt, verhöhnt und mit ihrem Schicksal allein gelassen. Den
deutschen Tsunami-Opfern 2004 ist nicht anders ergangen: Mauern, Vertuschung,
Lügen in der Lügenpresse, Rechtsbruch durch Verweigerung der Gerechtigkeit und
Aufklärung und bösartige Unterlassung der Hilfeleistung an die Überlebenden und
Hinterbliebene. Sowohl
der Hamburger Senat als auch die Hamburger Bürgerschaft taten nichts, um die verhängnisvolle in Entstehung und Ausmaß von Menschen
herbeigeführte Katastrophe, in der auch Hamburger Bürger gewaltsam und grausam umkamen,
aufzuarbeiten. Wie die Nazis mit der Wahrheit und mit ihren Opfern umgegangen
sind, weiß jeder... Nicht jeder weiß allerdings, wie dies konkret in Hamburg
geschah: ein wenig glanzvolles und ruhmreiches Kapitel in der Geschichte der Hansestadt, die sich selbst als Tor zur Welt
definiert (noch ein Mythos!)... adäquat wäre: Tor zur Welt der NS-Vergangenheit. Dieses dunkle Kapitel fand nach dem
Tsunami-Desaster am 26. Dezember
2004 - der größten deutschen humanitären Katastrophe in der
Nachkriegszeit - hier in Hamburg seine skandalöse, beschämende und
blamable Fortsetzung.
Der neue US-Präsident Trump fragte
in einem anderen Kontext heute: